VERANSTALTUNGEN BRAKE


gaestebuch



JANUAR


marc-breuer
10.01.2012
Christine Krause

Die Malerin Lisel Oppel:
Die Journalistin und langjährige Radio Bremen Redakteurin Christine Krause stellt erzählt die Lebensgeschichte einer besonderen Frau.
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Das "Künstlerdorf" Worpswede zog in seiner 120-jährigen ebenso wechselvollen wie packenden Geschichte eine Vielzahl an Kunstschaffenden an.

Eine neue Biographie, angereichert mit zahlreichen Fotos und Abbildungen, geht nun einer bisher wenig bekannten, aber sehr talentierten Kolonieangehörigen der zweiten Generation nach: Lisel Oppel (1897-1960). Inspiriert durch Paula Becker-Modersohn unternahm sie erste künstlerische Schritte, aber anders als ihr Vorbild führte sie das unabhängige Leben einer Künstlerin. Sie reiste und malte bevorzugt in den Ländern ihrer Sehnsucht: Italien, Spanien, Marokko und sogar Ägypten, von wo aus sie ihre mediterranen Eindrücke immer wieder mit zurück ins Teufelsmoor nahm. Sie schuf Aquarelle und vor allem Ölbilder von großer Ausdrucksstärke, hielt aber auch das alltägliche Leben in Radierungen und Bleistiftskizzen fest.

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WAS:Christine Krause: Lisel Oppel
WANN: Dienstag, 10. Januar 2012, 19.00 Uhr


MÄRZ

marc-breuer
20.03.2012
Friedrich Dönhoff

Die Welt ist so, wie man sie sieht...
Friedrich Dönhoff, Neffe von Marion Gräfin Dönhoff, erzählt in der im Diogenes Verlag erschienenen Biographie seiner Großtante von seinen persönlichen Erlebnissen und Begegnungen mit der großen Journalistin und Herausgeberin der Wochenzeitung „DIE ZEIT“...

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Viele Jahre lang war Marion Dönhoffs Großneffe Friedrich einer der Menschen, die ihr am nächsten standen. Er begleitete sie im Alltag und auf Reisen. Wenn er davon erzählt, ist die tiefe Vertrautheit in jeder Zeile spürbar. Humor und Streitlust, Offenheit und Neugierde prägten diese ungewöhnliche Freundschaft – auch die eingestreuten Fotos aus dem Familienalbum vermitteln das. Das Buch enthält auch ein letztes Gespräch, das der Autor wenige Wochen vor ihrem Tod mit Marion Dönhoff führte. Sie erzählt von ihrer ostpreußischen Heimat, spricht über Familie und Glauben und zieht ein Resümee ihres Lebens.

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WAS:Friedrich Dönhoff: Die Welt ist so, wie man sie sieht
WANN: Dienstag, 20. März 2012, 19.30 Uhr
WO: Borgstede & Becker Haus



APRIL

marc-breuer
12.04.2012
Henning Venske

Wer selbst denkt, ist unberechenbar. Denken richtet die Welt zu Grunde. Wer denkt, lacht über Politiker, spottet über die Justiz, verhöhnt die Religionen...

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marc-breuer

Wer selbst denkt, ist unberechenbar. Denken richtet die Welt zu Grunde. Wer denkt, lacht über Politiker, spottet über die Justiz, verhöhnt die Religionen, gründet keine Familie, weigert sich, ein Handy zu benutzen, pfeift auf Bio-Ernährung. Und geht nicht zur Wahl. Wir brauchen ein staatliches Denkverbot.

Zu Beginn des zweiten Jahrtausends haben zwei französische Satiriker zu einem „Nationalen Tag der Humorlosigkeit“ aufgerufen. Sie forderten, einen offenen Kampf gegen den Witz zu führen, denn „die heutige Welt ist nicht zum Lachen. Der humoristische Lebensstil führt in eine persönliche und gesellschaftliche Sackgasse und lenkt zudem von den Möglichkeiten der Globalisierung und des Internet ab.”
Das deutsche Volk beschloss daraufhin, alles zu unterlassen, was dem Ernst seiner globalisierten Lage nicht entsprach. Denn das Volk wusste, es wird regiert vom besten Personal, das die Nation aufzubieten in der Lage ist…

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WAS: Lesung aus dem Buch "Lallbacken"
WANN: Donnerstag, 12. April 2012, 20.00 Uhr
WO: Central-Theater



MAI

marc-breuer
Termin noch offen
Natascha Manski

Kaum in die Wesermarsch versetzt bekommt Tomma Petersen einen polnischen Praktikanten aufs Auge gedrückt....

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Kaum in die Wesermarsch versetzt bekommt Tomma Petersen einen polnischen Praktikanten aufs Auge gedrückt. Und Kollege Spanndorf widmet sich lieber dem Flachmann als einem Handy. Gemeinsam untersuchen sie den Tod eines jungen Krabbenfischers. Suizid heißt es.
Denn Windräder zerstören die Fanggründe der Fischer. Aber was verheimlicht die schwangere Witwe? Und welche Interessen verfolgt der Betreiber der Off-Shore-Anlage?
Tomma bekommt von allen Seiten Gegenwind.

Die aus der Wesermarsch stammende Journalistin und Buchautorin ist im Hauptberuf Pressesprecherin des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums.

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WAS:Natascha Manski: Fangründe
WANN: Termin noch offen











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